Kein Schuldenerlass für die Republik Kongo!
Bei „Kongo“ denkt man meistens nur an das riesige, zunächst von belgischen Kolonialherren, dann von Diktatoren wie Mobutu und Kabila gebeutelte Land im Herzen Afrikas, das schon mal Zaire hieß und heute unter der Bezeichnung „Demokratische Republik Kongo“ firmiert und wo im UN-Auftrag nun auch deutsche Soldaten das „nation building“ besorgen sollen.
Es gibt aber im Nordwesten, jenseits des Kongo-Flusses, auch noch ein anderes, kleineres Kongo, eine ehemals französische Kolonie, ungefähr so groß wie Deutschland, aber nur knapp vier Millionen Einwohner zählend. Dieser Staat nennt sich „Republik Kongo“ und seine Hauptstadt heißt Brazzaville. (mehr…)

Der 16. April 2006 ist der 147. Todestag von Alexis de Tocqueville. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir die Übersetzung eines einleitenden Texts des französischen Historikers Eric Cunat:
Daß Sozialismus und Nationalismus die beiden Seiten der häßlichen Medaille namens Kollektivismus sind, ist mittlerweile vielfach und eindrucksvoll von der Geschichte bestätigt worden. Oder genauer gesagt: Ein sozialistisches Kollektiv führt geradezu zwangsweise in den Nationalismus, da nach einer Phase des Abwirtschaftens nur durch das Ausspielen der Nationalismus- oder Patriotismuskarte der eigenen Bevölkerung ein psychologisch effektiver, da selbstachtungserhaltender Grund für das kollektive Scheitern und für die Einforderung von Opferbereitschaft gegeben werden kann.
Dass die schwedischen Arbeislosenzahlen durch eher plumpe Bilanztricks frisiert werden, haben uns
Wie Johan Norberg auf seinem
Nach den vorläufigen Ergebnissen der
Die
In der deutschsprachigen namibischen “
David Schah
Die Erfolglosigkeit der Libertären Partei der USA ist auf deren bürokratische Strukturen zurückzuführen, so Ian Bernard, ein erfahrenes LP-Mitglied, wie auf dem Blog 

